Fröhliches Beisammensein beim Pastetliessen und am «Guferemärit»

  27.11.2014 Aktuell, Krauchthal, Vereine, Kultur, Jugend, Gesellschaft

Das Pastetliessen des Landfrauenvereins Krauchthal-Hettiswil, welches jeweils am Ewigkeitssonntag durchgeführt wird, erfreut sich seit vielen Jahren einer grossen Beliebtheit. Auch dieses Jahr gaben sich viele Pastetli-Liebhaber ein Stelldichein in der Rüedismatt. Unter ihnen waren auch etliche Mitglieder des Männerchors, welche den Ewigkeitssonntag in der Kirche gesanglich umrahmt hatten. Sie alle liessen sich die «gluschtigen», sternförmigen Pastetli mit Mayas hausgemachter Pastetlisauce und Salat schmecken und genossen dabei das gemütliche Beisammensein mit Freunden und Bekannten. Und wer wollte, krönte das Ganze mit Kaffee und einem leckeren Stück Torte.

Ein Novum war dieses Mal der gleichzeitig durchgeführte «Guferemärit», der nach der eigenständigen Premiere im letzten Jahr heuer beim Pastetliessen integriert wurde. Dreissig einheimische und auswärtige Aussteller/innen warben mit ihrer vielfältigen, flauschigen, filigranen und kreativen Auslegeware um die Gunst der Anwesenden.

Fantasievolles Angebot
Handarbeiten, gefilzte Hüte, Coolpack-Beutel mit Tiermotiven oder Waschlappen-Samichläuse waren im breit gefächerten, originellen An­gebot ebenso auszumachen wie hölzerne Schnaps-Bänkli, Sternschnuppen-Wunschlampen, gehäkelte Engel, Plüsch-Schmusetierli, Schmuck oder Holz-Schneemänner.

Die Geschwister Marc, Lea und Nina hielten eine Mischung aus Bastelarbeiten und Flohmarktartikeln bereit. Aus Platzgründen hatten sie ihren Koffer unter dem Tisch «parkiert», um auf dem Tisch mehr Platz für ihre gefalteten Papierschwäne, die bunten Fimo-Halsketten oder eine ausgediente Feuerwehrautoflotte zu haben. Teils wurde vor Ort gestrickt oder gemalt – und natürlich mit den Besuchern geplaudert.

Eva Lysser, Präsidentin des Landfrauenvereins Krauchthal-Hettiswil, freute sich über den grossen Besucheraufmarsch und durfte eine erfreuliche Bilanz ziehen. «Sowohl das Pastetliessen als auch der ‹Guferemärit› waren sehr gut frequentiert. Der gemeinsame Anlass wurde zur Win-win-Situation für alle Beteiligten», meinte sie abschlies­send.

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